"klopfen" ... bei wind "an mein fenster" ... wuchs bis dahin; muss nicht erwaehnt werden. erschliesst sich der leser selbst.
meint heike
... geschrieben von Heike Gewi,
June 17, 2008
p.s.: ist noch immer nicht perfekt, aber..
... geschrieben von Gabriele Brunsch,
June 18, 2008
Liebe Heike,
ich beginne zu verstehen. Deine Version ist ein ganz neues Haiku,das natürlich viele Elemente dessen, was ich zum Ausdruck bringen wollte, nicht mehr enthält. Ich hadere mit den 17 Silben. Es ist nicht so leicht diesen Pfad, den ich so viele Jahre eingeschlagen habe, zu verlassen. ...da gibt es z.B. eine Geschichte hinter dem Haiku: Ich liebe diesen Baum, den ich selber gezogen habe, und der, wie mich "weise" Gärtner beraten, schon längst hätte gekürzt werden sollen, da er sich zum Herren aufspielt. Doch seine Prachtentfaltung hat mich gefreut. Nun aber, überragt er mein Haus, ein Ast in diesem Jahr wuchs bedenklich nah, und macht sich bemerkbar... nur bei Wind natürlich. Ich habe versucht auch sein Drängen in meine Richtung zum Ausdruck zu bringen.
ein Erklärungsversuch Gabriele
... geschrieben von Heike Gewi,
June 18, 2008
sein draengen bringst du doch durch "an mein fenster" zum ausdruck und das "klopfen". alles andere waere bestimmt zu sehr hinein interpretiert.
lg - heike
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an mein fenster
klopft sein ast
"klopfen" ... bei wind
"an mein fenster" ... wuchs bis dahin;
muss nicht erwaehnt werden.
erschliesst sich der leser selbst.
meint
heike