Statistiken

Besucher: 287324

Archiv

CBE Login

Benutzername   Passwort
 
Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren

Startseite arrow Haiku arrow die deutschen haiku
die deutschen haiku
© Walter Mathois   
02. 11. 2009

die deutschen haiku
unter dem sand vergraben
haikufastenzeit

Kommentare (9)Add Comment
...
geschrieben von hans lesener, November 03, 2009
Vor fast genau 2 Jahren , am 30. X. 2007 , habe ich unter dem Titel "Gute Nacht" im LUx den Text eingestellt :
"DER LETZTE MACHT DAS LICHT AUS !". Markus Sulzberger hat damals darauf geantwortet "Nun werd aber nicht ungemütlich!"... Ich wollte mit meinem Beitrag auf die Langeweile und den Stillstand aufmerksam machen, die damals im Lux eingetreten waren . Es gab dann eine kleine Diskussion über verschiedene Möglichkeiten des Schreibens , auch der später so beliebte Kalender ist damals erfunden worden , übrigens von Markus selbst.

Heute scheint mir wiederum eine solche Situation aus Stagnation und Frust eingetreten zu sein. Und ich bin mir ziemlich sicher , dass Walter mit seiner geschickten Anknüpfung an das Haiku von Martin F. und die
im Sand begrabene Pyramide auf die Gefahr des Versandens , des vom Sand der Langeweile und der Gleichgültigkeit Bedeckt-werdens des Luxariums hinweisen will , ja darüber hinaus diese Gefahr auch für das gesamte deutsche Haiku-Schrifttum heraufziehen sieht.

Was ist daran richtig ?
Richtig ist , dass im Lux-Autorenverzeichnis z.Zt. 42 Namen stehen , von denen - wenn es hoch kommt -
etwa 10 aktiv im Lux schreiben.
Richtig ist , dass im gesamten Monat Oktober insgesamt 4 Haiku und 1 Rengay im Lux eingestellt worden sind.
Richtig ist , dass der Kalender seit dem Frühjahr einfach nicht mehr existiert, sodass entsprechende Haiku auch nicht mehr eingestellt werden können, obwohl manche Autoren dies gern tun würden.
Richtig ist , dass von der breiten Palette, die im Lux-Menu angeboten wird, ausser "Haiku" und gelegentlich "Tanrenga / Rengay" kaum ein Stichwort aufgegriffen wird.
Richtig ist , dass ich selbst z. B. einige meiner alten Haiku nicht mehr aufrufen kann mit der Begründung :
"Sie haben keine Zugangsberechtigung". Auch anderen Autoren wird es möglicherweise so ergehen.
Richtig ist , dass z.B. Horst Ludwig ebenso wie ich sich an Markus gewandt hat , er möge den Kalender wieder beleben . Ich selbst habe Markus mehrfach über das Lux , aber auch privat angemailt , ihn sogar in der Schweiz angerufen , er möge sich doch wieder als Webmaster einbringen - was er auch zugesagt hat ,
nur passiert ist leider nichts.
Ich bemühe mich sehr um Verständnis für Markus ; Krankheit , berufliche Überlastung , private Probleme , das alles kann eine Rolle spielen . Aber es gibt doch auch die Möglichkeit , einen Ersatz-Webmaster zu bestellen , der gewisse technische Probleme beheben kann. Das ist jedoch offensichtlich nicht der Fall.
Um beim Bild der ägyptischen Pyramide zu bleiben : Mein derzeitiger Eindruck ist , dass tief in einer Grabkammer der vergessenen , vom Sand bedeckten Pyramide das Luxarium eingewickelt und starr wie eine Mumie liegt , die bestenfalls schläft , vielleicht aber auch schon tot ist. Oder , um eine Wendung von Horst Ludwig zu zitieren : Dass das Luxarium nur noch wie ein technischer Apparat ohne Webmaster ,d.h.ohne menschliche Wartung und Kontrolle vor sich hin schnurrt und dabei immer langsamer wird , bis es eines Tages ganz s t e h e n b l e i b t ...

Nun möchte ich die "Schuld"daran keineswegs allein auf den Webmaster abwälzen. Es deutet schon auf ein Problem der Autoren selbst hin , wenn sie nicht mehr im Lux veröffentlichen.
Vielleicht schreiben sie weniger ?Wohl kaum .
Vielleicht schreiben sie woanders ? Das könnte es sein. Denn m.E. tauchen viele Haiku in englischen Magazinen ,
Zeitschriften oder Foren auf , die vorher in Deutsch nicht zu lesen waren. Da wandert vielleicht manches ab.
Andererseits haben einige deutsche Internetforen ihr Volumen deutlich abgespeckt : Haiku-heute bringt nur noch 1 mal monatlich eine Auswahl , die Foren von z.B. Angelika Wienert, U. Wenzel , Dietmar Tauchner erscheinen ebenfalls selten ,z.B. D.Tauchners schönes Chrysanthemum nur zweimal im Jahr. Andere Seiten, wie Haiku.de oder die Seite von Ramona Linke haben ihre StammautorInnen, die - immer nach meiner persönlichen Auffassung- gern unter sich bleiben. Einige Autoren , die ich aus dem Lux kenne , finde ich manchmal im Sommergras wieder-
aber das alles kann die "Flaute" bei Luxarium nicht erklären . Es muß an etwas anderem liegen , warum die aktive Beteiligung so gering ist . Vielleicht korrespondiert sie - und damit greife ich eine Vermutung von Walter Mathois und seinem Text auf - vielleicht korrespondiert diese Flaute mit einem Erschlaffen der deutschen
Haiku-Szene allgemein. Das ist bei mir in einzelnen Privatmails schon mal angeklungen , aber ein Urteil darüber möchte ich mir hier nicht anmaßen.
Ich würde mir jedoch wünschen , dass wir hier im Lux uns darüber unterhalten : Darüber , ob es überhaupt noch einen Sinn hat , im Lux weiterzumachen , ob eine neue kleinere Seite nicht besser wäre und wie und von wem sie gestaltet sein könnte .
Möglicherweise sollten wir darauf verzichten, die Pyramide Luxarium aus ihrer sandverwehten Vergessenheit auszugraben , sondern in einer netten kleinen Oase eine neues Haiku-Zelt aufschlagen !?

Allen eine gute Nacht und herzliche Grüße !
Hans.



...
geschrieben von Walter Mathois, November 04, 2009
erschlaffen….oder…..erschla[f]fen…..?

Ich habe bemerkt, dass auch in andern Lyrikforen „der Hund begraben ist“. Vielleicht ist dies, ums mal mit der Systemik zu sagen: „eine temporäre Stagnation“ ? Warten wir auf die Korrektur, auf den Aufwind in dieser Rückkopplungsschleife?...Anderenfalls….wenn das Ganze aus den Fugen gerät…können nur noch Archäologen den Server mal mit ihrem forschenden Ehrgeiz ausgraben, Dateien darauf vorfinden…aha…LUX….Wat war den dat?...

…Haiku…nein….Haiku ist gottähnlich, obwohl ich im Sinne der „Standardreligionen“ ein „Ungläubiger“ bin..Haikuähnliche und verwandte Arbeiten dürfen im mitteleuropäischen Raum nicht sterben. Auch wenn das Internet „stirbt“ gibt es noch ein funktionierendes Haijin-Netz, welches notfalls brieflich (die gute alte Zeit mit der 55-Cent-Marke), oder nach dem Griff zum Telefonhörer bedient wird.

Liebe Grüße aus der Grabkammer des LUX, mit einem Pinsel vorsichtig den Sand der Vergessenheit von den Texten bürstend

Walter Mathois
...
geschrieben von Beate M. Conrad, November 04, 2009
In der Tat eine interessante Ableitung, die Einiges anspricht. Zum Text daselbst: In der Durchführung könnte ich mir das auch so vorstellen:
" Die deutschen Haiku / wohl unterm Sand vergraben. / Ist schon Fastenzeit?"

Zum von Hans und Walter Angesprochenen und Übertragenen:
Ganz grundsätzlich gibt es wohl immer wieder Zeiten des Frusts, der Abstinenz, der Fluktuation, des geringeren und höheren Aktivitätsniveaus im Haikuleben des Einzelnen und im Haikuzusammenleben. Ähnlich ist es mit den Alltagsanforderungen/-gegebenheiten, mit denen jeder lebt.

Natürlich sind seit geraumer Zeit Umwälzungen im deutschsprachigen Haikuleben spürbar. Das Engagement in den verschiedenen Foren hat abgenommen. Einige haben stattdessen den Weg in den halbprivaten Haiku-Blog und das Kommentieren dort untereinander gewählt. Manche verlagern ihre Aktivitäten mehr auf Gremien, Haikutreffen in der nicht-virtuellen Welt oder/und konzentrieren sich auf die internationale Haiku-Szene. Manche können wegen privater Gründe nicht mehr in dem Maße engagiert sein oder haben schon "Doppel- und Dreifach-Jobs" im deutschen Haikuleben.

Das Lux hat meines Erachtens trotz geringerer Frequentierung ein an sich erfreulich eigenes "Haikubetrachtungsprofil" gefunden, das sich von anderen Foren und Blogs unterscheidet.
Lieber Hans, Deine Idee, den Markus zu unterstützen, also zu gucken, ob da ein zweiter Webmaster aktiv werden könnte, das wäre aus meiner Sicht ein konstruktiver Beitrag zur Situation. Das hinge also von Markus ab und davon, daß jemand zum "Co-Webnastern" in der Lage ist.

Und da überm Luxarium als roter Ball immernoch die Sonne auf- und untergeht, sehe ich das bis auf weiteres so:

Nachtfahrt der Sonne.
Durch die alte Grabkammer
hallen die Schritte.

Der natürliche Lauf der Sonne im Land am Nil (vor dem nächsten Sonnenaufgang gibt es 12 Stunden Dunkelheit: "Nachtfahrt der Sonne" (die Zeit, in der der tote König bzw. Anubis durchs Jenseits wie bspw. im Pfortenbuch (eines der Totenbücher der altägyptischen Kultur) durch 12 Pforten/Situationen mit allerlei Ereignissen schreitet und als "Rha" bzw. "Re-Harachte" wiederersteht bzw. Unsterblichkeit erlangt. Und das hoffen wir für's deutsche Haiku auch und sind fleißige "Uschebtis" (die 300 Figuren Grabbeigabe, die angerufen werden und wichtige Aufgaben im Jenseits (ähnlich wie im Diesseits) leisten. Also, aus dunklen Stunden (wie gerade zur Jahreszeit) kann wieder einiges hervorgehen, so wie es Hans eingangs auch erwähnt.

Mit nachdenklichem und herzlichem Gruß an alle
Beate
...
geschrieben von Markus Sulzberger, November 06, 2009
Da werde ich ja ganz schön in die Enge getrieben und sehe, dass ich mich dem nicht länger entziehen kann. Die Königskammer ist ja nicht ein Grab für Tote und die Pyramide von Gizeh auch keine Grabmal. Sie ist ein Tempel und der Sarkophag (ohne Deckel...) kein Sarg sondern eher ein Kokon.
Wie im Kokon, so ist es auch durchaus möglich, gewisse psychische Prozess nicht ins Licht gezerrt werden dürfen, bevor sie abgeschlossen sind.
Sie sind noch nicht abgeschlossen aber durch die Wand sind schon Geräusche hörbar.

Seit 2003 habe ich mich intensiv mit den Haiku beschäftigt und sehr viel daraus gelernt. Eigentlich haben sie mich in meiner ganzen Tätigkeit beeinflusst. Sei es nun bei der Webseiten Gestaltung, beim fotografieren oder beim erstellen von Videos. Ich habe in der Auseinandersetzung damit einen kleinen Blick darauf werfen können was Kunst sein könnte.

Haiku ist einfach eine Gedichtform und es kann trotz der Regeln jedermann und -frau seine persönlichen Sachen reinpacken. Allerdings scheint es mir allgemein und ist es nach persönlicher Ansicht ein Widerspruch, wenn Formalreligiöse Themen verarbeitet werden.

Haiku haben nach meinem dafürhalten viel mit 'loslassen' zu tun, damit, das unter dem Sand verwehte dort zu lassen, das hinter dem Nebel in seiner Unbekanntheit und Verborgenheit zu geniessen. Es hat wenig mit äusseren Konventionen zu tun was wohl 'richtig und falsch' ist.

(Wird am Montag fortgesetzt)
...
geschrieben von Horst Ludwig, November 08, 2009
"Das Lux hat meines Erachtens trotz geringerer Frequentierung ein an sich erfreulich eigenes 'Haikubetrachtungsprofil' gefunden, das sich von anderen Foren und Blogs unterscheidet." (Beate Conrad) — Dem kann ich nur zustimmen. Ich weiß nicht, warum ich mich hier mehr engagiert habe als in anderen Foren (wobei ich ohnehin der brieflichen Diskussion von Problemen, auch natürlich Haikuproblemen, den Aufsatz [länger Bedachtes und dann für die Angesprochenen gut organisiert schriftlich Abgefaßtes] vorziehe); aber irgendwie fand ich das in der Lux-Gruppe Vorgetragene attraktiver als das bei einigen anderen, wo ich entweder ausgestiegen bin und wirklich nur äußerst sporadisch mitmache. Und immer war ich dem "Helferlein" dankbar, mit seiner Website diese Diskussion von Haiku und die Vorstellung abgeschlossener Haiku (Kalender) zu ermöglichen. Erstaunt war ich als eigentlich nur Beobachter der deutschsprachigen Haikuszene allerdings auch immer über die breite "Palette, die im Lux-Menu angeboten wird", und ich bin deshalb nicht erstaunt, daß "ausser 'Haiku' und gelegentlich 'Tanrenga / Rengay' kaum ein Stichwort aufgegriffen wird." Und wie Hans Lesener "bemühe [auch ich] mich sehr um Verständnis für Markus; Krankheit, berufliche Überlastung, private Probleme[; —] das alles kann eine Rolle spielen", daß ich den Eindruck habe, daß hier eine wichtige Facette des deutschsprachigen Haikulebens zu Ende kommt. Insofern sehe ich Markus' Fortsetzung morgen sehr gespannt entgegen; denn auch da wird wohl was Lebendiges und vielleicht sogar Belebendes für eine wichtige Diskussion zutage kommen.
...
geschrieben von Horst Ludwig, November 09, 2009
Kleine Berichtigung: "wo ich entweder ausgestiegen bin und wirklich nur äußerst sporadisch mitmache" --> "wo ich entweder ausgestiegen bin oder wirklich nur äußerst sporadisch mitmache".
...
geschrieben von Markus Sulzberger, November 09, 2009
nun - langer Rede kurzer Sinn, der Kalender ist wieder aktiv und benutzbar.

(Fortsetzung folgt am Dienstag)
...
geschrieben von Markus Sulzberger, November 16, 2009
Also - weiter, einige können es dann eben schon am Montag lesen :)

Der Ruf nach einem Comoderator oder -moderatorin kommt mir sehr gelegen, wobei, ehrlich gesagt, ich sozusagen fast nie eingreifen musste. Viele Unstimmigkeiten erledigen sich jeweils in der Diskussion. Einzig dann, wenn ich die künstlerische Entwicklung eines teilnehmenden Individuums bedroht sah oder absolutistische Tendenzen sichtbar wurden, griff ich ein und werde in solchen Fällen eingreifen. So ergab es sich, dass einige Autoren hier schreiben und sich wohl fühlen und andere einen weiten Bogen um dieses Forum machen. Dieses Forum soll also nicht unbedingt Feld- Wald- und Wiesenpoesie Platz bieten aber auch nicht sich in irgendwelche elitäre Gefilde begeben, wo nur noch 'Gehabe' herrscht und nichts lebendiges mehr ist. Es sollte einer direkten und ehrlichen Auseinandersetzung Platz bieten und weder selbsternannten 'Haikugurjis und Gurus' Platz bieten noch vom Gründer so dominiert werden, dass mehr als die Hälfte der Einträge von ihm stammen... und zu allem und jedem seine unumstössliche Ansicht gbt.
Als Initiator wache ich also nur über Contenance und Niveau, möchte selbst aber in erster Linie als gleichberechtigter Autor wahrgenommen werden, der bemüht ist an der Kunst des Ausdrucks zu feilen.

Poesie im hör- und sichtbaren Aspekt ist m.E. Ausdruck eines unsichtbaren Aspektes d.h. eines Erlebnisses oder einer Erkenntnis oder, was in der Regel der Fall ist, einer Mixtur von beidem. Ohne den Unsichtbaren Aspekt gibt es den sichtbaren m. e. nicht. Somit ist das wache erleben der Welt oder seiner Wirklichkeit Vorauaussetzung für gute Poesie. Aber dann braucht es auch noch eine Form das Unsichtbare auszudrücken. Sie sollte dem Unsichtbaren angepasst sein.

Somit sollten wir uns nun dem Unsichtbaren widmen. Nun wirds natürlich schwierig, denn Erkenntnis und Erlebnis sind individuell und mit der Schrift können wir nur indirekt davon berichten.

(wird fortgesetzt)
...
geschrieben von Heike Gewi, December 10, 2009
nach flower power
die Besinnlichkeit ...
der Haikupoet froestelt


;-))

Gut gemacht, Walter!
Man liest Markus wieder ;-)

Kommentar schreiben
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Bitte registrieren, wenn Sie noch kein Konto haben.

busy
 
< zurück   weiter >

Letzte Kommentare

Gebrochener Deich
Zunächst vielen Dank Euc...
Gebrochener Deich
Schon beim ersten Lesen h...
Gebrochener Deich
...ich bin bewusst nicht ...
Gebrochener Deich
liebe beate, ich tauche...
Im weiten Raum
...nach langem Grübeln h...
Im weiten Raum
Im weiten Raum der Halle...
Im weiten Raum
Noch ein kurzer Nachtrag ...
Im weiten Raum
Wie schon gesagt (1.8.), ...
Im weiten Raum
...die Ausführungen n..
Im weiten Raum
Der Raum ist ein umschlos...
Im weiten Raum
Was ein zusätzliches "un...
Im weiten Raum
Lieber Klaus, ich freue...
Im weiten Raum
Hallo Gabriele, ich hab n...
Im weiten Raum
Lieber Horst, ...so wil...
Im weiten Raum
Ah - Herr Ludwig hat den ...
Im weiten Raum
Ich meine schon richtig z...
Im weiten Raum
Ohne Zweifel , liebe Gabr...
Im weiten Raum
Neinein, lieber Hans - di...
Im weiten Raum
Lieber Hans, lieber Klaus...
Im weiten Raum
Alles ist meine Schuld , ...
© 2010 LUXARIUM Haiku und Wordicht Forum Winterthur Schweiz
Design:: LUXARIUM