... geschrieben von Andrea D Alessandro,
April 29, 2007
Hallo Katharina,
ganz herzlich willkommen im Luxarium und viel Spass beim Schreiben und bei den Diskussionen hier.
Der Aussage würde ich schon zustimmen. Jede Erinnnerung verblasst einmal und die Wehmut lässt nach. Am Ende bleibt das Gefühl der Liebe...
Bei deinem Text vermisse ich ein bisschen ein konkretes Bild, eine Situation, in die ich mich beim Lesen hineinversetzen kann.
Ein "richtiges" Haiku möchte dem Leser ein Bild aus der "realen" Welt, aus unserer Umgebung, der Natur vermitteln, das eben dieses beschriebene Gefühl in ihm auslöst. Wie du es beschrieben hast, klingt es eher nach einer Art Aphorismus.
Überleg dir einfach mal eine Situation, in dem dir dieses Gefühl deutlich wird, und versuche dieses Bild mit der Knappheit und Kürze eines Haiku zu umschreiben und dem Leser zu öffnen.
Herzliche Grüße und einen schönen Frühlingstag, Andrea
... geschrieben von Katharina Gerber,
April 29, 2007
Liebe Andrea
Herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Da hast du natürlich ganz recht. Ich werds versuchen.
E gueti Zyt!
Katharina
... geschrieben von Andrea D Alessandro,
April 30, 2007
Hallo Katharina,
danke, dass du die Kritik nicht in den falschen Hals bekommen hast und dich nicht entmutigen lässt, gleich bei deinem Einstandshaiku hier.
Es ist immer eine Gratwanderung den ersten Kommentar zum ersten Beitrag eines neuen Mitglieds abzugeben.
Ich freue mich darauf, mehr von dir zu lesen!
Liebe Grüße, Andrea
... geschrieben von Heike Gewi,
April 30, 2007
Fotoerinnerung verblasst mit der Wehmut - Fragen am Abend
W.I.L.L.K.O.M.M.E.N. Katharina! Ein Senryu/Seelenerlebnis ist immer etwas Schoenes. Aber auch hier muss der Leser (s.Andrea!) einen konkreten Anhaltspunkt haben (was, wann, wo), sonst bleibt es ein unkonkretes Zitat aus einem 'Lebensroman', der keinen Punkt findet.
LG Heike
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ganz herzlich willkommen im Luxarium und viel Spass beim Schreiben und bei den Diskussionen hier.
Der Aussage würde ich schon zustimmen. Jede Erinnnerung verblasst einmal und die Wehmut lässt nach. Am Ende bleibt das Gefühl der Liebe...
Bei deinem Text vermisse ich ein bisschen ein konkretes Bild, eine Situation, in die ich mich beim Lesen hineinversetzen kann.
Ein "richtiges" Haiku möchte dem Leser ein Bild aus der "realen" Welt, aus unserer Umgebung, der Natur vermitteln, das eben dieses beschriebene Gefühl in ihm auslöst. Wie du es beschrieben hast, klingt es eher nach einer Art Aphorismus.
Überleg dir einfach mal eine Situation, in dem dir dieses Gefühl deutlich wird, und versuche dieses Bild mit der Knappheit und Kürze eines Haiku zu umschreiben und dem Leser zu öffnen.
Herzliche Grüße und einen schönen Frühlingstag,
Andrea