... geschrieben von Andrea D Alessandro,
June 27, 2007
Hallo Heike,
hmm, da lese ich aber eine sehr düstere Stimmung heraus... Alles verblüht oder vertrocknet, nichts bleibt mehr, sogar die Farbigkeit ist dahin, aber man muss hindurch. Die Kinder spüren, dass sie etwas tun müssen und versuchen einen da rauszuziehen, geben Halt. Dann noch die Spatzen, diese lustigen Gesellen, die mehr und mehr Raben ähneln. Das klingt alles wie ein schlechtes Omen...
Tanka sind nicht so mein Ding, ich habe mich noch nie intensiv damit befasst, daher kann und soll das jetzt auch keine Kritik sein, aber für ein Tanka scheint dieser Text doch ein bisschen zu abstrakt zu sein. Trotzdem berührt er und beschäftigt er mich sehr!
Bis dann, Andrea
... geschrieben von Klaus Stute,
June 27, 2007
Es ist aber immer die Frage: wenn die Kinder in der Pubertät dann zu egoistischen Blutsaugern mutieren und die Eltern mehr und mehr ausgelaugt und hilflos nichts mehr bewirken können und nicht mehr gehört werden wollen und nur noch ihre Dienstleistung gegenüber den Kindern gefragt ist etc. etc...
ja: was müssen die Eltern sich da gleich noch mal fragen??
:-) Klaus
... geschrieben von Andrea D Alessandro,
June 27, 2007
Jahaa, aber es ist auch die Frage, wie wir drauf reagieren. Manchmal kommt es auch auf die Lautstärke an .
Wer sich natürlich von dem Nachwuchs mit(er)ziehen lässt. Nein, Spass beiseite! Manchmal hat man es als Eltern gar nicht einfach...Zum Glück hat es mit unseren drei Mädels bisher (fast) immer perfekt funktioniert - kleine oder bissel größere Meinungsverschiedenheiten mal ausgeklammert.
Bleibt noch die Antwort von Heike, wie das Tanka jetzt gemeint war.
Bis dann, Andrea
... geschrieben von Klaus Stute,
June 27, 2007
...wobei wir uns wohl vor Augen halten müssen, dass man nur von Raben-ELTERN spricht...
Tja. Die Kinder werden erwachsen... :-) Klaus
... geschrieben von Andrea D Alessandro,
June 27, 2007
*pling* Jep, der Groschen ist grad gefallen! Danke, Klaus! Klar, die Spatzen werden erwachsen. Aber ich kenne auch nur die Bezeichnung "Rabeneltern". Ich hatte die Vögel einfach als Hinweis auf einen Wandel hin zu "schlechten" oder noch schlechteren Zeiten gesehen...
Vielleicht lässt uns Heike doch mal hinter die Kulissen gucken?
Andrea
... geschrieben von Heike Gewi,
June 28, 2007
weiss garnicht, warum die Tiere nicht Tierchen bleiben sollen und ploetzlich als metapher in menschen umformatiert werden. spatzen scheien auch wasserprobleme zu haben und kraechzen mehr und mehr wie raben. tja, codeknacker erfuellen nicht ueberall ihren job. mir bleibt nur zu sagen: sch...hitze hier und gott sei dank fuer meine kinder.
heike
... geschrieben von Heike Gewi,
June 28, 2007
tippteufel, wenn ich dich erwische...
... geschrieben von Klaus Stute,
June 28, 2007
Meine Kinder sind ja auch völlig anders...
Klaus
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hmm, da lese ich aber eine sehr düstere Stimmung heraus...
Alles verblüht oder vertrocknet, nichts bleibt mehr, sogar die Farbigkeit ist dahin, aber man muss hindurch. Die Kinder spüren, dass sie etwas tun müssen und versuchen einen da rauszuziehen, geben Halt. Dann noch die Spatzen, diese lustigen Gesellen, die mehr und mehr Raben ähneln. Das klingt alles wie ein schlechtes Omen...
Tanka sind nicht so mein Ding, ich habe mich noch nie intensiv damit befasst, daher kann und soll das jetzt auch keine Kritik sein, aber für ein Tanka scheint dieser Text doch ein bisschen zu abstrakt zu sein. Trotzdem berührt er und beschäftigt er mich sehr!
Bis dann,
Andrea